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Japanisches Kultur Institut

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Japanisches Kulturinstitut

Grußwort von Masakazu Tachikawa, Direktor

©photo by Kaoru Suzuki
Das 1969 eröffnete Japanische Kulturinstitut hat in diesem Jahr zum 4. Mal das „Jahr des Hahns“ erreicht. Da in Japan nach alter Überlieferung das Wort tori für „Hahn“ mit dem Wort torikomu („Einnahmen erzielen“) verknüpft wird, bezeichnet man das „Jahr des Hahns“ als ein Jahr des Erfolgs für Handel und Gewerbe. Auch wir möchten uns mit Ihrer freundlichen Unterstützung darum bemühen, dass unser Institut in diesem Jahr immer erfolgreicher wird.

In diesem Jahr haben wir, mit Blick auf die Olympischen und Paralympischen Spiele, die 2020 in Tokyo stattfinden werden,  eine Ausstellung zum Thema „Sport“ vorgesehen. Auch planen wir ein Projekt zum Thema „Japanisches Essen“ (washoku), das in letzter Zeit immer größeres Interess findet.

Darüber hinaus werden wir als Deutschland-Vertretung von The Japan Foundation, die ihre Tätigkeiten vor allem in den drei Bereichen Kultur und Kunst, japanische Sprachausbildung sowie Japanforschung und intellktueller Austausch entfaltet, in unserem Haus verschiedene Veranstaltungen durchführen. Dabei möchten wir Ihnen nicht nur Kenntnisse über die seit alter Zeit ununterbrochen überlieferten Traditionen Japans vermitteln, sondern auch das moderne Japan und seine heutige Situation vorstellen.

Ebenso möchten wir unsere japanischen Sprachkurse weiter entwickeln. Dazu zählen neben den dreieinhalb Monate dauernden Hauptkursen auch die zweiwöchige Sommerkurse, die Einführungskurse, Themenkurse, die Kurse zum Erleben der Kultur Japans sowie die Kurse zum Ausprobieren japanischer Konversation mit japanischen Muttersprachlern (Nihongo Shaberieren).

Bitte machen Sie auch Gebrauch von unserer Institutsbibliothek, die mehr als 25.000 Publikationen über Japan bereit hält. Die Mitarbeiter freuen sich auf Ihren Besuch.

Informationen über die Tätigkeiten unseres Instituts und über die Bibliothek finden Sie nicht nur auf unserer Homepage, sondern auch auf Facebook und in unserem regelmäßig als Mail-Magazin herausgegebenen Newsletter.

Ich wünsche mir, dass Sie alle auch weiterhin interessiert das Japanische Kulturinstitut besuchen und den Kontakt mit japanischer Kultur suchen. Um auch in Zukunft ein reichhaltiges Angebot an Veranstaltungen verwirklichen zu können, wäre ich Ihnen für Ihren Rat und Ihre Kooperation sehr dankbar.

Köln, im Januar 2017

Japanisches Kulturinstitut, Köln
Masakazu Tachikawa
Direktor