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Japanisches Kultur Institut

PREISGEKRÖNTE MODERNE KIMONOS IN DER TRADITIONELLEN FÄRBETECHNIK KYÔ-YÛZEN

7. bis 16. Dezember 2017

Nach der großen Resonanz in 2016 wurde auch in diesem Jahr ein Internationaler Wettbewerb für die Gestaltung von Kimono-Stoffmustern ausgeschrieben. Organisiert von der Japan Textile Dyeing Joint Association sollte der Wettbewerb vor allem junge Design-Begeisterte dazu ermuntern, neue kreative Ideen im Bereich der textilen Gestaltung zu entwickeln und einzubringen.

Die Gewinner-Entwürfe wurden von herausragenden japanischen Handwerkern in Meisterwerke aus hochwertiger Seide verwandelt. Dabei fand die traditionelle Yûzen-Technik Anwendung, die zu Beginn der Edo-Zeit entwickelt wurde, um farbige Muster auf Stoffe aufzubringen. Die Bezeichnung leitet sich von dem Namen des Färbers und Fächermalers Miyazaki Yûzensai (1654?–1736?) ab, der in der Stadt Kyoto tätig war. Die in Kyoto angewendete Yûzen-Technik wird als Kyô-Yûzen bezeichnet.

Nach den Ausstellungsstationen Kyoto (Kyoto International Exhibition Hall) und Paris (Maison du Japon, Cité Internationale Universitaire de Paris) werden die Gewinnerbeiträge nun im Japanischen Kulturinstitut in Köln präsentiert.

Organisiert von der Japan Textile Dyeing Joint Association
Nähere Informationen unter www.someoriren.jp/for_kimono/

Zeitgleich zu der Ausstellung im Japanischen Kulturinstitut gibt die Galerie Smend in ihren Räumen Einblick in die Welt der Kimonos:

Galerie Smend | Mainzer Str. 31, 50678 Köln | www.smend.de