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Japanisches Kultur Institut

WELTKULTURERBE IN JAPAN

Photographien von Miyoshi Kazuyoshi

19. Juni bis 29. Juli 2017

© Nishi Honganji-Tempel, Kyoto
Im Juli 2016 waren auf der Liste des Welterbes der UNESCO weltweit 1.052 Natur- und Kulturstätten in 165 Ländern geführt. In Japan wurden seit 1993 insgesamt 15 Kulturdenkmäler aufgenommen, darunter buddhistische Tempel, shintoistische Schreine, archäologische Stätten, aber auch Baudenkmäler und der Berg Fuji. Zu den vier Stätten des Naturerbes zählen Zedern- und Buchenwälder, aber auch ein Nationalpark und eine Inselgruppe im Süden. 2016 wurde mit dem Werk von Le Corbusier erstmals eine Welterbestätte aufgenommen, die transkontinental ist und das Gesamtwerk eines Architekten würdigt, darunter in Japan das Nationalmuseum für Westliche Kunst in Tokyo.

Die von der Japan Foundation zusammengestellte Ausstellung zeigt Aufnahmen von Stätten des Kultur- und Naturerbes in Japan, die zwischen 1993 und 2011 in die Liste der UNESCO aufgenommen wurden.

Alle Photographien stammen von dem 1958 in der Präfektur Tokushima geborenen Miyoshi Kazuyoshi. 1985 erhielt er als bislang jüngster Preisträger den renommierten Kimura Ihee Award für seinen Photoband Rakuen (Paradies). Ausgewählte Publikationen: Rakuen The Collected Works (2005), Gokurakuen (Buddhastatuen, 2009), Kyôto no gosho to rikyû (Paläste und Villen in Kyoto, 2009), Sekai isan Ogasawara (Welterbe von Ogasawara, 2011).

Die Ausstellung kann von nicht-kommerziellen Institutionen zur Mitveranstaltung ausgeliehen werden.