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Japanisches Kultur Institut

OLYMPISCHE SPIELE IN TOKYO: TRÄUME, SYMBOLE UND ... UNERWARTETES!

Freitag, 07. April 2017 // 19 Uhr

© Marcel Haupt

Vortrag im Rahmen der Eröffnungsfeier der Ausstellung "YUME MUGEN - Träume haben keine Grenzen"
Von Prof. Dr. Christian Tagsold

Sport ist spannend, weil das Ergebnis nie feststeht. Gerade wenn die Favoriten verlieren, vermag Sport große Geschichten zu erzählen. Die Judo-Wettkämpfe der Olympischen Spiele Tokyo 1964 endeten mit einer Sensation: Ein Niederländer gewann Gold in der offenen Gewichtsklasse! Die Niederlage des japanischen Favoriten im Finale war allerdings für die weltweite Verbreitung von Judo nur von Vorteil: Der Sport wurde in Europa umso populärer.

Der Vortrag wird die sportlichen Träume, die symbolische Wirkung von Olympischen Spielen und die Chancen aufgreifen, die sich aus dem Unerwarteten ergeben – für die Spiele 1964 und die kommenden 2020.

Prof. Dr. Christian Tagsold lehrt seit Januar 2006 am Institut für Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Promotion in Soziologie, Japanologie und Neueren und neuesten Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg widmete sich dem Thema „Die Inszenierung der kulturellen Identität in Japan. Das Beispiel der Olympischen Spiele Tokyo 1964“.

 
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